Social Media: Sichtbar werden ohne Maske – und trotz Algorithmus

social media start mit zellgesund

Social Media ist nicht mehr wegzudenken und viele wollen sichtbar werden – aber genau das fühlt sich am Anfang oft schrecklich an.
Kamera an, Gesicht im Bild, Stimme aufnehmen… und plötzlich sind da diese Gedanken:
Wie sehe ich aus? Wie spreche ich? Ist das peinlich? Sollte ich das lieber lassen?

Die Wahrheit: Diese Phase hat fast jeder. Der Unterschied ist nur, wer dranbleibt.

1) Die ersten Schritte fühlen sich immer komisch an

Am Anfang wirkt alles “unprofessionell”. Du machst Takes, löschst wieder, machst neu, zweifelst.
Doch irgendwann passiert etwas Entscheidendes: Du hörst auf, dich selbst zu blockieren.

Nicht weil du perfekt geworden bist – sondern weil du akzeptierst:
Das bin ich. Und das ist mein Ausdruck.

2) Die große Challenge: Du spielst gegen einen Algorithmus

Das Frustrierende an Social Media ist nicht das Filmen an sich.
Es ist dieses Gefühl, abhängig zu sein: Reichweite, Sichtbarkeit, Ausspielung – alles wirkt fremdgesteuert.

Und ja: Manchmal fühlt es sich so an, als würde oberflächlicher Content leichter gewinnen als sachlicher.
Das kann nerven. Aber es darf dich nicht stoppen.

3) Authentisch sein ist nicht nur “schön” – es ist die einzige Strategie, die durchhält

Perfektion ist anstrengend.
Wenn du erst “die perfekte Version” von dir bauen musst – geschniegelt, gestylt, Wohnung geschniegelt, Störung verboten – dann wird Content zur Belastung.

Echte Sichtbarkeit entsteht, wenn du sagst:
Ich bin real. Und genau so darf ich zeigen, was ich mache.

Ob Annika und Alexander von Zellgesund das schaffen, kannst du gerne selbst prüfen.

Folge beiden auf ihren Instagram-Kanälen und like fleißig ihre besten Beiträge:

https://www.instagram.com/alexander.boedecker

https://www.instagram.com/annika.dransfeld

4) Social Media ist Werkzeug – kein Konsum-Ort

Die meisten nutzen Social Media als Konsumenten.
Und ja: Scrollen kann sich wie Entspannung anfühlen – kostet aber oft das Wertvollste: Zeit.

Social Media macht Sinn, wenn du es als Werkzeug nutzt:

  • um deine Mission sichtbar zu machen
  • um Resonanz-Menschen anzuziehen
  • um “ein Schild rauszuhängen”, damit die Richtigen dich finden

5) Followerzahlen sagen nichts über deinen Wert

Du bist nicht deine Views. Nicht deine Klicks. Nicht deine Reichweite.
Wenn dich fünf Menschen sehen – und du inspirierst diese fünf – hast du bereits Wirkung.

Es geht nicht darum, “die Welt” zu erreichen.
Es geht darum, die Richtigen zu erreichen.

6) Der überraschend schönste Effekt: Du wirst bewusster

Wenn du Content machst, beobachtest du dein Leben anders.
Du erkennst Momente, die du sonst übersehen würdest.
Du schaffst Highlights – manchmal erst “für die Story”… und später merkst du:
Das war Selbstliebe.

Und dann wird es leicht.
Dann bist du frei zu sagen: Heute nicht. Morgen wieder. Ohne Druck.

Mini-Fahrplan: So startest du ohne Perfektion

  1. Starte mit dem, was du sowieso tust. (Alltag, Arbeit, Gedanken)
  2. Ein Take-Regel: Einmal aufnehmen, posten. Nicht perfektionieren.
  3. 1 Thema pro Video: ein Gedanke, eine Story, ein Learning.
  4. Nicht auf Zahlen schauen – auf Resonanz.
  5. Dranbleiben wie beim Marathon. Sichtbarkeit ist ein Prozess.

Fazit:
Social Media kann nerven. Der Algorithmus auch.
Aber wenn du es als Werkzeug nutzt, echt bleibst und auf Resonanz statt Reichweite setzt, kann es dein stärkster Hebel werden – für Sichtbarkeit, Verbindung und echten Impact.

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Annika & Alex